| Alpecin Energizer - Doppel Effekt Shampoo 250 ml.
Warum Doppel-Effekt? Die beiden häufigsten Kopfhaut-Probleme betreffen den Mann: etwa die Hälfte der Männer haben eine genetische Veranlagung zu frühzeitigem Haarausfall knapp ein Drittel leidet unter Schuppen
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Dies bestätigte auch eine repräsentative Umfrage unter 1,2 Mio. Männern: rund jeder vierte Mann hat Schuppen und ca. 50 % aller befragten Männer leiden unter Haarausfall. Für diese Männer hat die Dr. Wolff-Forschung jetzt eine Lösung entwickelt, die beiden Problemen gleichzeitig entgegenwirkt. Das welt-erste Shampoo gegen Schuppen und erblich bedingten Haarausfall – das Alpecin Doppel-Effekt Shampoo.
Wie entstehen Schuppen? Der Hauttalg sollte das Haar und die Haut in Urzeiten Wasser abweisend imprägnieren bzw. vor Kälte schützen. Durch das Tragen von Kleidung ist diese Funktion heute jedoch überflüssig. Hinzu kommt, dass Keime und Mikroorganismen, die auf der Haut natürlicherweise vorkommen, sich von dem Hauttalg ernähren. Abbauprodukte des Hauttalgs reizen die Haut, führen zu Jucken und zu einer Beschleunigung der Hornschichtbildung. Als Folge davon entstehen Kopfhaut-Schuppen. Durch nachfließenden Hauttalg verkleben diese Hornzellen zu großen, mit dem Auge sichtbaren Kopfhautschuppen.
Warum Haarausfall? Aufgrund des Testosteron-Überschusses, der mit der Pubertät beginnt, können Haare vorzeitig ausfallen. Viele Männer stellen deshalb häufig früh den erblich bedingten Haarausfall fest. Die Haarwurzel ist überempfindlich gegenüber dem Hormon Dihydrotestosteron (DHT). Es schwächt die Haarwurzeln und lässt Sie vorzeitig einschlafen. Ihre Wachstumsphasen werden verkürzt und die Lebensdauer ist zu früh beendet. Wenn auf diese Weise immer mehr Wurzeln absterben, kommt es zur Glatzenbildung.
Haarausfall - jeder zweite Mann ist betroffen
In 80% aller Fälle ist es die „androgenetische Alopezie“, die Männern Sorge bereitet: Erblicher Haarausfall aufgrund einer Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Hormon DHT-Testosteron.
Testosteron lässt einerseits die Barthaare wachsen, andererseits schwächt es entsprechend veranlagte Haarwurzeln in der Kopfhaut. Sie sterben vorzeitig, weil Testosteron ihre Energieversorgung abschneidet.
Mit einer coffeinhaltigen Wirkstoffkombination ist es Alpecin gelungen, diese negative Testosteron-Wirkung zu stoppen und damit die Ursache des erblichen Haarausfalls wirksam zu bekämpfen.
Um die Wirkweise des Coffeins zu verstehen, muss man den Wachstumszyklus eines Haares genauer betrachten.
Normalerweise ist die Haarwurzel bis zu 8 Jahre lang aktiv (Wachstums-Phase) und begibt sich dann in eine Ruhe-Phase. Die Wurzel lässt das Haar los, es fällt aus – ohne dass bereits Haarausfall droht. Denn danach beginnt wieder eine neue Wachstums-Phase – etwa 14 Mal, dann stirbt sie ganz ab.
Bei erblicher Veranlagung verhindert das DHT-Testosteron die Bildung des Energie-Botenstoffs c-AMP, der für den Stoffwechsel der Haarwurzel notwendig ist. Das verkürzt ihre Wachstums-Phasen und die Lebensdauer ist zu früh beendet. Wenn auf diese Weise immer mehr Wurzeln absterben, kommt es zu Glatzenbildung.
Der coffeinhaltige Wirkstoff von Alpecin schirmt die Haarwurzeln gegen den Testosteron-Angriff ab. Die Wachstumsphasen werden länger, das bedeutet: Haarwuchs bis ins hohe Alter wird möglich.
Die Wirksamkeit des Coffeins gegen Testosteron bestätigen aktuelle dermatologische Untersuchungen der Universitätskliniken Hamburg Eppendorf und Jena. (Quelle: Alpecin.de)
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